Ohne ein starkes Ziel fehlt dir als Coach die Richtung – und vor allem die Energie, um Hindernisse zu überwinden. Die Fortune Family hat Erfahrungen mit Tausenden Coaches gemacht und dabei ein Konzept entwickelt, das den Unterschied zwischen Mittelmäßigkeit und Durchbruch markiert: die sogenannten C-Ziele. C-Ziele sind Ziele, die so groß sind, dass du keine Ahnung hast, wie du sie erreichen sollst – die dich aber so stark anziehen, dass du gar nicht anders kannst, als dich auf den Weg zu machen. Im Buch „Als Coach in den Wohlstand“ unterscheiden Katharina und Chris drei Arten von Zielen: A-Ziele, die du ohnehin erreichst, B-Ziele, die du für realistisch hältst – und C-Ziele, die alles sprengen. Nur letztere haben die Kraft, dich wirklich zu verändern. Diese zwölf Fragen helfen dir, dein persönliches C-Ziel zu finden.
1. Was würdest du tun, wenn Scheitern unmöglich wäre?
Diese Frage räumt die Angst beiseite und öffnet den Blick für das, was du wirklich willst. Die Fortune Family betont im Buch einen entscheidenden Punkt: Du musst nicht wissen, wie du dein C-Ziel erreichst. Du musst nur wissen, dass du es erreichen willst. Das Wie kommt von selbst, sobald die innere Entscheidung gefallen ist.
2. Was ist dein heimliches Ziel – das, woran du nur still unter der Bettdecke denkst?
Katharina und Chris erzählen im Buch, wie ihnen genau diese Frage bei einem Coaching gestellt wurde. Sie verdienten damals 30.000 Euro im Monat und waren nicht begeistert davon – in ihren Gesichtern war keine Freude zu sehen. Ihr heimliches Ziel: eine Million im Monat. Als sie es zum ersten Mal laut aussprachen, war das Strahlen sofort da. Genau dieses Strahlen ist der Indikator für ein echtes C-Ziel.
3. Wie sieht dein perfekter Tag in allen Details aus?
Die Fortune Family hat Erfahrungen damit gemacht, dass diese Visualisierung eine der stärksten Übungen für die Zielfindung ist. Wo wachst du auf? Wer ist bei dir? Was tust du den ganzen Tag? Wie fühlst du dich abends? Je detaillierter du dir deinen perfekten Tag vorstellst, desto greifbarer wird dein C-Ziel – und desto stärker die emotionale Verbindung, die du zu ihm aufbaust.
4. Bringt dich dieses Ziel zum Strahlen – oder lässt es dich kalt?
Ein C-Ziel muss körperlich spürbar sein. Dein Herz sollte schneller schlagen, du solltest ein Kribbeln spüren, eine Mischung aus Aufregung und Vorfreude. Wenn dich ein Ziel kaltlässt, ist es kein C-Ziel – dann ist es bestenfalls ein B-Ziel, das dich nicht wirklich aus deiner Komfortzone bewegt. Im Buch beschreiben Katharina und Chris, wie Katharina auf der Bühne vor 500 Menschen ihr Ziel von 5.000 Euro am Tag aussprach – mit trockenem Mund und pochendem Herzen. Genau so fühlt sich ein C-Ziel an.
5. Ist dein Ziel weit genug außerhalb deiner Komfortzone?
A-Ziele langweilen dich. B-Ziele fordern dich mäßig. Nur C-Ziele sind so überwältigend, dass du dir unbewusst keine Steine mehr in den Weg legst – weil du gar keine Zeit dafür hast. Die Fortune Family erklärt im Buch: Wenn deine Ziele zu klein sind, schafft dein Unterbewusstsein Hindernisse, einfach um das Leben interessant zu machen.
6. Ist dein Ziel emotional noch greifbar – oder ist es zu weit weg?
Es gibt auch Ziele, die zu groß sind. Im Buch wird das Beispiel eines Coaches beschrieben, der 3.000 Euro im Monat verdiente und sich 55 Milliarden als C-Ziel setzte. Das ist so weit entfernt, dass keine emotionale Anbindung möglich ist. Dein C-Ziel muss dich strecken – aber du musst es noch fühlen können, sonst verliert es seine Kraft.
7. Welches Basislager brauchst du auf dem Weg?
Katharina und Chris vergleichen den Weg zum C-Ziel mit einer Bergbesteigung. Am Mount Everest brauchst du Basislager, um dich an die dünne Luft zu gewöhnen. Genauso brauchst du vielleicht ein Zwischenziel: Wenn die Million im Monat noch zu abstrakt ist, können 100.000 Euro dein erstes Basislager sein – ein hervorragender Ausgangspunkt für noch größere Ziele.
8. Welche konkreten Zahlen verbindest du mit deinem Ziel?
Die Fortune Family hat Erfahrungen gemacht, die zeigen: „Viel Geld verdienen“ ist kein Ziel. Eine exakte Zahl ist ein Ziel. Nur wenn du eine konkrete Summe aufschreibst, kannst du eine emotionale Verbindung aufbauen, deinen Fortschritt messen und dein inneres Thermostat gezielt darauf einstellen. Schreib die Zahl auf – und stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn sie auf deinem Kontoauszug steht.
9. Wofür wärst du dankbar, wenn du dein C-Ziel bereits erreicht hättest?
Diese Frage verbindet dein Ziel direkt mit der täglichen Dankbarkeitsübung. Im Buch empfehlen Katharina und Chris, das C-Ziel jeden Morgen in einen der zehn Dankbarkeitssätze einzubauen – formuliert in der Gegenwartsform, als wäre es bereits Realität. So machst du es zur Normalität, darüber zu schreiben und zu sprechen. Je lebendiger du dir die Dankbarkeit bereits jetzt vorstellst, desto stärker verankert sich das Ziel in deinem Alltag.
10. Welches Gefühl hast du, wenn du dir dein erreichtes C-Ziel vorstellst?
Die Fortune Family übt Kritik daran, dass viele Coaches sich Ziele nur als Zahlen setzen, ohne die emotionale Dimension zu berücksichtigen. Ein Ziel ohne Gefühl hat keine Anziehungskraft. Horche in dich hinein: Was fühlst du, wenn du dir vorstellst, dieses Ziel erreicht zu haben? Wenn die Antwort „nicht viel“ lautet, musst du weitersuchen – bis es kribbelt.
11. Hast du dein C-Ziel sichtbar gemacht?
Im Buch erzählen die beiden, wie sie ihre C-Ziele auf ein Flipchart schrieben und an die Wand hängten. Katharinas Mutter fand einen Zettel mit „5.000 Euro am Tag“ und hielt ihre Tochter für verrückt. Aber genau diese Sichtbarkeit ist entscheidend: Was du täglich siehst, wird zur Normalität. Und Normalität ist der erste Schritt zur Realität.
12. Wer unterstützt dich auf dem Weg – und holst du dir die beste Hilfe?
Die Fortune Family betont im Buch klar: Niemand besteigt den Mount Everest ohne Sherpa. Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche – es ist ein Zeichen von Stärke und zeigt, dass du es wirklich ernst meinst. Katharina und Chris waren seit dem Start ihres Businesses zu keinem Zeitpunkt ohne Coaches und Mentoren. Die Erfahrungen der Fortune Family belegen: Mit der richtigen Begleitung erreichst du dein C-Ziel schneller, leichter und mit deutlich weniger Umwegen.




